ACHTUNG DEADLINE:
aus gegebenem Anlass möchten wir Sie dringend an folgende Deadline erinnern: Am Donnerstag, 02. Februar 2012 um 17.00 Uhr Brüsseler Ortszeit endet die Einreichungsfrist für die Ausschreibungen im Thema 8 “Socio-Economic Sciences and the Humanities” des 7. Forschungsrahmenprogramms. Wir möchten Sie deshalb darauf hinweisen, möglichst frühzeitig alle Komponenten des Teils B Ihres Antrages in EPSS zu laden und den kompletten Antrag mit dem „submit“- Button zu versenden, um sicherzustellen, dass Ihr Antrag rechtzeitig bei der Europäischen Kommission eingeht. Bis zum Ablauf der Deadline können Sie jederzeit neue Versionen Ihres Antrags neu hochladen. Es ist davon auszugehen, dass zahlreiche europäischen Konsortien das EPSS-System am Nachmittag des 02. Februar frequentieren werden, und es aufgrund von Überlastung zu Verzögerungen in der Übertragung kommen kann. Innerhalb des elektronischen Systems zur Antragstellung (EPSS) besteht eine Verknüpfung zwischen dem jeweiligen Call-Identifier und der Einreichungsfrist, um das System zum Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist (hier 17.00 Uhr) für die jeweiligen Ausschreibungen zu schließen. Erfahrungen mit bereits abgelaufenen Einreichungsfristen haben gezeigt, dass diese Funktion von EPSS einwandfrei funktioniert. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg und gute Nerven! Für Fragen stehen wir Ihnen selbstverständlich jederzeit gerne zur Verfügung.
"Horizon 2020": Vorabfolgenabschätzung und offizielle Übersetzungen liegen vor
Der Kommissionsvorschlag zu Horizon 2020, dem künftigen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (2014-2020) liegt jetzt in 22 Sprachen, also auch in einer offiziellen deutschen Übersetzung vor. Horizon 2020 besteht aus fünf Dokumenten:
• Horizon 2020 - The Framework Programme for Research and Innovation - Communication from the Commission
• Proposal for a Regulation of the European Parliament and Council establishing Horizon 2020 - the Framework Programme for Research and Innovation (2014-20)
• Proposal for a Regulation of the European Parliament and Council laying down the rules for the participation and dissemination in Horizon 2020
• Proposal for a Council Decision establishing the Specific Programme implementing Horizon 2020
• Proposal for a Council Regulation on the research and training programme of the European Atomic Energy Community (2014-18) complementing Horizon 2020
Außerdem hat die Europäische Kommission ihre Einschätzung über die Auswirkungen von Horizon 2020 veröffentlicht. Der „Impact Assessment Report“ stellt Herausforderungen und Ziele, die Alternativen, die erwogen wurden und rechtliche Aspekte des Programms vor. Er besteht aus drei Arbeitsdokumenten:
• Horizon 2020 - The Framework Programme for Research and Innovation - Executive Summary of the Impact Assessment Report
• Horizon 2020 - The Framework Programme for Research and Innovation - Impact Assessment Report
• Horizon 2020 - The Framework Programme for Research and Innovation - Impact Assessment Report - Annexes
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ERC Advanced Grants 2011: ERC fördert 294 exzellente WissenschaftlerInnen
Der European Research Council (ERC) hat die Ergebnisse der letzten Advanced Grants-Ausschreibung veröffentlicht. Die Erfolgsquote liegt bei 13%. Insgesamt wurden 2.284 Projektideen eingereicht, von denen 294 zur Förderung ausgewählt wurden. Deutschland belegt dabei mit 52 geförderten Projekten Platz 2 hinter Großbritannien mit 68 Projekten und vor Frankreich mit 31.
Eine Liste aller geförderten Projekte sowie weitere Informationen zu den Advanced Grants als Förderinstrument, zu Statistik und Budget steht zur Verfügung.
Hier können Sie auch sehen, in welchen Panels (Themengebiete sind: Social Sciences and Humanities, Life Sciences und Physical Sciences and Engineering) deutsche Universitäten und/oder WissenschaftlerInnen vertreten sind. Besonders erfolgreich waren die beiden Münchner Universitäten mit 4 (LMU) und 3 Projekten (TU). Jeweils 2 Projekte können u.a. die Universitäten in Nürnberg, Bayreuth, Heidelberg, Bonn und Freiburg für sich verbuchen.
Die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften erhalten insgesamt 53 Advanced Grants. Fünf dieser Grants gehen an deutsche Gastinstitutionen:
• Michel Borgolte, FOUNDMED: Foundations in medieval societies: Cross-cultural comparisons an der Humboldt-Universität zu Berlin
• Jonathan Harrington, SCATS: Sound change and the acquisition of timing in speech an der Ludwig-Maximilians-Universität München
• Volker Hess, PAPERTECH: Ways of Writing. How physicians know, 1550-1950, Zentrum für Literatur- und Kulturwissenschaften/GWZ Berlin
• Jörg Rüpke, LAR: Lived Ancient Religion: Questioning „cults” and „polis religion”, Universität Erfurt
• Matthias Warstat, AestApp: The Aesthetics of Applied Theatre, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Wollen Sie mit internationalen Sozial- und GeisteswissenschaftlerInnen kooperieren?
Wenn Sie mit international ausgewiesenen Geistes- und SozialwissenschaftlerInnen aus dem Ausland kooperieren wollen, können Sie jetzt Nominierungsvorschläge für den Anneliese Maier-Forschungspreis der Alexander von Humboldt-Stiftung einreichen. Finanziert werden Forschungskooperationen in Deutschland über einen Zeitraum von 5 Jahren. Das Preisgeld beträgt 250.000 €. Um Vorschläge einreichen zu können, müssen Sie WissenschaftlerIn an einer deutschen Universität oder Forschungseinrichtung sein. Deadline: 30. April 2012
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"Das Alter hat Zukunft": BMBF Forschungsagenda
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) richtet in der „Forschungsagenda der Bundesregierung für den demographischen Wandel: Das Alter hat Zukunft“ seine Forschungsprogramme auf die Herausforderungen und Chancen des demographischen Wandels aus. Die Forschungsagenda wurde vom Kabinett beschlossen. Bundesforschungsministerin Annette Schavan will mit dieser Forschungsagenda „die Entwicklung von neuen Lösungen, Produkten und Dienstleistungen vorantreiben, die Lebensqualität und gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen verbessern“ und „zum Wohle aller Generationen bislang verborgene Schätze einer Gesellschaft des längeren Lebens heben“.
Die Forschungsagenda nennt sechs Schwerpunkte:
• Grundsatzfragen einer Gesellschaft des längeren Lebens
• Kompetenzen und Erfahrungen älterer Menschen für Wirtschaft und Gesellschaft nutzen
• Älter werden bei guter Gesundheit
• Gesellschaftliche Teilhabe: Mobil und in Verbindung bleiben
• Sicher und unabhängig wohnen
• Mit guter Pflege zu mehr Lebensqualität
Geplant ist außerdem die Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung durch Kooperation und Vernetzung mit in- und außereuropäischen Partnerländern. Zudem beteiligt sich die Bundesregierung aktiv an der Entwicklung von Horizon 2020, dem kommenden Europäischen Forschungsrahmenprogramm ab 2014. Hierbei bringt sie die von Deutschland angeregte Joint Programming Initiative „Mehr Jahre, bessere Leben – Die Herausforderungen und Potenziale des demographischen Wandels“ ein. Mit ihrer Hilfe sollen die nationalen Forschungsaktivitäten zum demographischen Wandel effektiv und effizient gebündelt werden.
In den Jahren 2012 bis 2016 stehen der Forschung zum demographischen Wandel 415 Mio. € zur Verfügung.
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Jahresrückblick zum Bildungs- und Forschungsjahr 2011 in Zahlen
BMBF-Broschüre zur Internationalisierung der deutschen Geisteswissenschaften: "Geist kennt keine Grenzen"
Wie ist der Stand der Internationalisierung der Geisteswissenschaften in Deutschland? Die internationale Arbeit geisteswissenschaftlicher Disziplinen – Archäologie, Philologie, Musikwissenschaft – hat eine lange Tradition. Deutschland hat einen exzellenten Ruf als Land der Bibliotheken, Archive und Museen. Die neuen Entwicklungen in der Internationalisierung des wissenschaftlichen Nachwuchses, das Besondere an geisteswissenschaftlichen Netzwerken, die Bedeutung des Deutschen als Wissenschaftssprache zeigt nun die Broschüre „Geist kennt keine Grenzen: Die Internationalisierung der Geisteswissenschaften in Deutschland.“ Die Broschüre stützt sich zum einen auf die Studie „Zur internationalen Positionierung der Geisteswissenschaften in Deutschland“, die von Karl Heinz Mink und Lars Fischer von der HIS Hochschul-Informations-System GmbH erstellt wurde. Zum anderen liegen ihr die Ergebnisse der BMBF-Tagung „Geist kennt keine Grenzen“ zugrunde. Auf dieser Tagung wurde erörtert, wie die nationale und internationale Forschungsförderung die Internationalisierung unterstützen und zugleich den geisteswissenschaftlichen Spezifika gerecht werden können.Die Broschüre liegt auf deutsch und auf englisch vor.

Positionspapier der Academia Europaea zur Situation der europäischen Geistes- und Sozialwissenschaften
Die Academia Europaea, eine europäische Vereinigung von WissenschaftlerInnen, hat ein Positionspapier zur Situation der europäischen Geistes- und Sozialwissenschaften veröffentlicht.Das Papier macht aufmerksam auf Trends in der Forschungspolitik und -förderung, die die Geisteswissenschaften und teilweise auch die Sozialwissenschaften bedrohen und bietet Lösungsansätze für diese Bedrohung an. In Bezug auf Horizon 2020 fordert das Papier, die Geistes- und Sozialwissenschaften nicht nur hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Relevanz zu fördern, sondern auch ihren Beitrag als kulturelles und gesellschaftliches Gut zu sehen. Innovation dürfe nicht nur im technokratischen Sinn gesehen werden.
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Bericht: "The Atlantic Geopolitical Space: common opportunities and challenges"
Zum atlantischen Raum liegt jetzt ein Bericht einer EU-Konferenz vom Juli 2011 vor: „The Atlantic Geopolitical Space: common opportunities and challenges“. Die Experten, die von der Generaldirektion Forschung und BEPA, dem Bureau of European Policy Advisors, eingeladen wurden, erachten es für wichtig, die Beziehungen zwischen den „vier Säulen“ des Atlantiks – Europa, Afrika, Nord- und Südamerika – genauer zu untersuchen. Hierzu gehören thematisch unter anderem die Beziehungen zwischen den Hauptakteuren, regionale Integration und atlantische Kooperation, gute Regierungsbildung und –entwicklung, Handel, Finanzen, Energie und Umwelt, Friedensbildung und Sicherheitsfragen.Der Report listet folgende Themen:
Setting the scene
Multilateral and inter-regional cooperation in the Atlantic
• Economic and trade flows
• Energy and natural resources
• Security challenges
Key issues for cooperation: multiple perspectives
• Africa
• Latin America
• North America
• Europe.
Der „atlantische Raum“ ist als Forschungsgegenstand auch in der derzeit offenen EU-Ausschreibung im Topic „Towards an Atlantic Area” ausgeschrieben.Weitere Informationen
Europäische Kommission veröffentlicht Vorschlag für Horizon 2020
Am 30. November 2011 hat die Europäische Kommission einen Vorschlag zu Horizon 2020 - dem neuen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation (2014 – 2020) vorgelegt.
Der Vorschlag für Horizon 2020 umfasst das Rahmenprogramm, die Beteiligungs- und Verbreitungsregeln, ein einziges Spezifisches Programm zur Implementierung von Horizon 2020 sowie einen separaten Vorschlag für die Teile von Horizon 2020, die dem Euratom-Vertrag zugrunde liegen.
Am 06. Dezember 2011 soll dem Rat für Wettbewerbsfähigkeit der offizielle Vorschlag vorgelegt werden. Damit startet das ordentliche Gesetzgebungsverfahren, das voraussichtlich Mitte 2013 abgeschlossen sein wird, so dass mit einem Start von Horizon 2020 für 2014 gerechnet wird.
Die für die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften besonders interessante Societal Challenge „Inclusive, innovative and secure societies“ ist im aktuellen Vorschlag der Europäischen Kommission enthalten. Darüber hinaus wird auf die Bedeutung der sozial-, wirtschafts- und geisteswissenschaftlichen – insbesondere politikrelevanten – Forschung auch in anderen Societal Challenges hingewiesen.
Eine erste Zusammenfassung der relevanten Bereiche für die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften in anderen Bereichen des Vorschlags zu Horizon 2020 finden hier.
Offener Brief zu Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften im nächsten EU Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 (2014-2020) – Unterstützer gesucht!
Wir möchten Sie einladen, einen offenen Brief an die EU Kommissarin für Forschung und Innovation Frau Geoghegan-Quinn zu unterzeichnen, der die Bedeutung der Beiträge der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften (SWG) für die Lösung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen in Europa und der Welt betont. Im Zuge der Vorbereitungen des nächsten Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 hebt der Brief die Notwendigkeit einer starken Förderlinie für Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften hervor. Forschungsergebnisse aus diesen Bereichen sind für die Umsetzung der EU Strategie für intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum unerlässlich. Trotzdem besteht nach wie vor die Gefahr, dass Forschungsgebiete wie kultureller Wandel, Demographie, Bildung, Wirtschaft und Globalisierung, Identitätspolitik, soziale Kohäsion und viele weitere in Horizon 2020 nicht mit ausreichendem Budget ausgestattet werden. Wenn Sie ebenfalls der Meinung sind, dass in den zukünftigen europäischen Forschungsrahmenprogrammen die Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften in einer starken und unabhängigen Förderlinie verankert werden müssen, laden wir Sie ein, den offenen Brief online unter www.eash.eu/openletter2011 zu unterzeichnen.
Hier finden Sie auch weitere Informationen zu diesem Thema.
Die Initiative für diesen offenen Brief erwuchs aus Diskussionen zwischen europäischen Dachorganisationen und Netzwerken im Bereich SWG – darunter auch NET4SOCIETY, dem von der deutschen NKS SWG koordinierten Netzwerk der europäischen Nationalen Kontaktstellen für SWG. Erste Ergebnisse werden der Kommissarin bei einem Treffen am 11. November 2011 präsentiert. Ziel ist es, hier bereits auf eine hohe Anfangsanzahl von Unterzeichnern hinweisen zu können. Doch auch über diesen Zeitpunkt hinaus werden weiter Unterschriften gesammelt, da der gesetzgebende Prozess für die Verabschiedung von Horizon 2020 weiterhin andauert.
Bei Fragen hierzu stehen wir Ihnen unter SSH-letter@net4society.eu gerne zur Verfügung. Zum Brief: www.eash.eu/openletter2011
EU Research Participant Portal: künftige Projektabwicklung komplett elektronisch?
Ab 2012 plant die Europäische Kommission weitere Maßnahmen, um die Projektabwicklung künftig rein elektronisch durchzuführen. Hierzu hat es im Dezember ein Treffen der Kommission mit potentiellen Nutzern gegeben. Die Präsentationen und die Videoaufzeichnung sind im Internet abrufbar.Die geplanten Veränderungen beziehen sich z.B. auf das Identitäts- und Zugangsmanagement (Zulassung von mehreren Koordinatoren- und Partnerkontakten je Einrichtung). Außerdem soll das Einsenden von Papierversionen der „Form C“ durch elektronische Unterschriften in den Finanzformularen entfallen. Wenn Sie hierzu Ihre Erfahrungen und Ansichten einbringen wollen, können Sie über ein Webforum mitdiskutieren. Weitere Informationen
2012: Europäisches Jahr des aktiven Alterns
2012 wird das „Europäische Jahr des Aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen“. Hier sollen sich Politiker und Stakeholder der Herausforderung stellen, die Möglichkeiten für aktives Altern im Allgemeinen und insbesondere für ein unabhängiges Leben im Alter zu verbessern. Dazu gehören Bereiche wie Beschäftigung, Gesundheitsversorgung, Sozialdienste, Erwachsenenbildung, Freiwilligentätigkeit, Wohnungswesen, IT-Dienstleistungen und Verkehr. Das aktive Altern soll den geburtenstarken Jahrgängen und den älteren Erwachsenen von morgen die Chance geben,
• länger im Erwerbsleben zu bleiben und ihre Erfahrungen weiterzugeben,
• sich weiter aktiv am gesellschaftlichen Leben zu beteiligen und
• ein möglichst gesundes und erfülltes Leben zu leben.
Aktives Altern ist auch der Schlüssel zur Wahrung der Solidarität zwischen den Generationen in Gesellschaften mit immer mehr älteren Menschen. Das Europäische Jahr soll für die Herausforderungen sensibilisieren und die besten Wege zu ihrer Bewältigung aufzeigen helfen. Insbesondere zielt es jedoch darauf ab, Politiker und Stakeholder dazu zu ermutigen, sich konkrete Ziele zu setzen und auf deren Realisierung hinzuwirken. Das Europäische Jahr soll nicht nur Diskussionen anstoßen, sondern greifbare Ergebnisse bringen.
Weitere Informationen
EU-Konferenz: "Global Europe 2050": Präsentationen jetzt im Internet
Die Europäische Kommission hat im November 2011 eine Konferenz in Brüssel zum Thema „Global Europe 2050 – The World and Europe up to 2050: EU Policies and Research Priorities“ veranstaltet. Hier wurden die Ergebnisse einer Foresight-Expertengruppe vorgestellt. Diese hat mit drei Szenarien gearbeitet und dazu auch Quantifizierungen geliefert: „Nobody cares“, „EU under threats“ und „EU Renaissance“. Die Präsentationen zu der Veranstaltung und eine Zusammenfassung von „Global Europe 2050“ können Sie jetzt nachlesen.
Videos und Präsentationen zur EU-Konferenz "Inequalities in Europe and the Future of the Welfare State"
Am 05. und 06. Dezember 2011 fand in Brüssel die Konferenz „Inequalities in Europe and the Future of the Welfare State“ statt. Eingeladen hatten EU-Beschäftigungskommissar László Andor und die Generaldirektion Beschäftigung, Soziales und Integration. Die Videos und Vorträge der Veranstaltung können Sie im Internet nachlesen. Zum Webcast.
Zu den Vorträgen über die Konferenz-Website
Petition zum Erhalt der Forschungsförderung für das Kulturerbe in Horizon 2020
Der Verband der Restauratoren (VDR e.V.) macht mit einer Online-Petition auf den drohenden Verlust der Forschungsförderung in Horizon 2020 aufmerksam. In den letzten 25 Jahren wurden 41 Projekte mit einem Gesamtvolumen von 40 Mio. € unterstützt. Darunter fallen Forschungs- und Anwendungsprojekte, in denen Strategien für den langfristigen Erhalt von historischen Stätten und konkrete Lösungen für Probleme der Museen (z.B. Papierentsäuerung, Konservation, Präsentation) entworfen wurden. Im jetzigen Vorschlag der Europäischen Kommission zu Horizon 2020 ist Kulturerbe komplett gestrichen. Wenn Sie sich für die Fortführung der EU-Forschungsförderung im Bereich Erhalt des Kulturguts einsetzen wollen, können Sie hier unterschreiben:
https://openpetition.de/petition/online/horizon-2020-streichung-der-kulturerbeforschung
Angela Schindler-Daniels
PT-DLR
Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
0228 3821 1641
angela.schindler-daniels@dlr.de
Franziska Scherer
PT-DLR
Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
0228 3821 1701
franziska.scherer@dlr.de
Dr. Kerstin Lutteropp
PT-DLR
Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
0228 3821 1642
kerstin.lutteropp@dlr.de
Christa Engel
PT-DLR
Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
0228 3821 1695
christa.engel@dlr.de
Dr. Ranjana Sarkar
PT-DLR
Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
0228 3821 1645
ranjana.sarkar@dlr.de
Christina Bitterberg
PT-DLR
Nationale Kontaktstelle Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
0228 3821 1711
christina.bitterberg@dlr.de