Links und weiterführende Dokumente


Hier haben wir für Sie wichtige Dokumente und Links in den Folgenden Kategorien zusammengestellt:



EU-Berichte und Dokumente

Informationen und Publikationen zum 7. Forschungsrahmenprogramm

Weitere Publikationen




EU-Berichte und Dokumente

Leitlinienpapier der Bundesregierung zu den Grundelementen des 8. Forschungsrahmenprogramms
Die Bundesregierung hat aktuell die Diskussion für das kommende EU-Forschungsrahmenprogramm durch die Übermittlung eines Leitpapiers zu den Grundelementen des 8. Forschungsrahmenprogramms aktiv vorangetrieben.
Noch vor der Veröffentlichung erster Vorstellungen durch die Europäische Kommission hat nun Bundesforschungsministerin Annette Schavan der neuen EU-Kommissarin fü Wissenschaft, Forschung und Innovation, Máire Geoghegan-Quinn, die wichtigsten Forderungen der Bundesregierung zum 8. EU-Forschungsrahmenprogamm (8.FRP) übermittelt.
Das 8.FRP soll stärker als bisher einen ganzheitlichen Ansatz in Forschung und Innovation abbilden, wobei als Vorbild hier die High-Tech Strategie in Deutschland genannt werden kann. Gleichzeitig hob die Ministerin die Stärkung der wissenschaftlichen und technologischen Exzellenz als weiteres wichtiges Leitmotiv, sowie die Etablierung des Europäischen Forschungrats als Leuchtturm weltweiter Spitzenforschung hervor.
Auch die Vereinfachung und Beschleunigung der Antragsverfahren und Projektdurchführung sind aus Sicht der Bundesregierung erforderlich, um das Programm in Zukunft nutzerfreundlicher und attraktiver für die Forschungsakteure zu machen.
Im Leitpapier wurde ganz besonder auf die Funktion der transnationalen Verbundprojekte als "Herzstück" des Forschungsrahmenprogramms hingewiesen.
Der weitere Zeitplan sieht vor, dass im Herbst 2010 die Europäische Kommission erste Ausblicke auf das 8. FRP geben wird. Mit der Verabschiedung des 8. FRP durch das Europäische Parlament und den Rat ist ab etwa Mitte 2013 zu rechnen; erste Aufrufe zur Einreichung von Projektvorschlägen werden somit frühestens gegen Ende 2013 ausgeschrieben.

Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zur Vereinfachung der Umsetzung der EU-Forschungsrahmenprogramme sowie der EU-Haushaltsordnung verfügbar
Für die im Herbst 2009 durchgeführte öffentliche Konsultation der Europäischen Kommission zur Vereinfachung der Umsetzung der EU-Forschungsrahmenprogramme sowie zur Überprüfung der EU-Haushaltsordnung gibt es aktuell einen vorläufigen, zusammenfassenden Überblick über die Ergebnisse.
Die Ergebnisse der Konsultation zur Vereinfachung der Umsetzung der EU-Forschungsrahmenproramme dienen der Europäischen Kommission als Grundlage für eine bis Mitte 2010 erscheinende diesbezügliche Mitteilung.
Die Ergebnisse zur Konsultation zur EU-Haushaltsordnung bilden ebenfalls die Grundlage für einen Vorschlag der Europäischen Kommission für eine überarbeitete Haushaltsordnung, die Mitte 2010 vorgelegt werden soll und konkrete Auswirkungen auf die finanzielle Ausgestaltung des 8. Forschungsrahmenprogramms haben wird.

Aktualisierte Version des "Amendment Guide for FP7 Grant Agreements"
Die Europäische Kommission hat eine aktualisierte Version des "Amendment Guide for FP7 Grant Agreements" veröffentlicht. Die Änderungen der aktualisierten Version betreffen insbesondere die erweitereten Funktionen des Teilnehmerportals und NEF ("Negotiation facility"), die zur Registrierung und Datenverwaltung bzw. dem Projektmanagement dienen, und deren Auswirkungen auf die Änderungsanträge bei Namens- oder Adressänderungen von Zuwendungsempfängern oder beim Transfer von Rechten und Pflichten.
Außerdem wurde die Abgrenzung zwischen Fällen, die einen Änderungsantrag erfordern und solchen, in denen eine Information der Europäischen Kommission ausreicht, konkretisiert und die Vorgehensweise erläutert.

Bericht "Evaluation of the Impact of Framework Programme supported Social Sciences and Humanities Research - A bibliometric approach" verfügbar
Der jetzt veröffentlichte Berich "Evaluation of the Impact of Framework Programme supported Social Sciences and Humanities Research - A bibliometric approach" präsentiert die Auswertungsergebnisse der sozial-, wirtschafts- und geisteswissenschaftlichen Projekte des 5. Forschungsrahmenprogramms (5.FRP, 1998-2002).
Basierend auf einer quantitativen Auswertung der "Outputs" der sozial-, wirtschafts- und geisteswissenschaftlichen Projekte, die im 5.FRP unter den "Socio-economic Key Actions" gefördert wurden, wurde im Anschluss eine bibliometrischen Evaluation der Projektergebnisse durchgeführt.
Laut dem Bericht kann das Programm als sehr erfolgreich im Hinblick auf die Generierung von qualitativen Forschungsergebnissen betrachtet werden; als besonders hilfreich wurden die Forschungsergebnisse für NachwuchswissenschaftlerInnen bewertet.

Handbuch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU): "Strategic Guide to Successful Use and Dissemination of the Results of Research an Development Projects"
Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt USE&DIFFUSE hat ein Handbuch mit dem Titel "Strategic Guide to Successful Use and Dissemination of the Results of Research and Development Projects" verfasst und online zur Verfügung gestellt.
Ziel des Projekts ist es, bessere Praktiken der Verbreitung und Verwertung von Forschungsergebnissen möglichst vielen Organisationen zukommen zu lassen. Grundlage des Handbuchs war eine Studie bei kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) und Forschungseinrichtungen, die bereits erfolgreich an einem EU-Projekt in den Bereichen Informations- und Kommunikationstechnologien und Gesundheit teilgenommen hatten. Auf dieser Grundlage wurde dann ein Handbuch erstellt, das ganz konkrete Ansätze und Strategien präsentiert und als Leitfaden in der Durchführung eines EU-Projektes dienen kann.


Publikation: "Science, Economy and Society Highlights 2009"
Die Europäische Kommission hat eine Broschüre mit dem Titel "Science, Economy and Society Highlights 2009" herausgegeben, die einen Überblick über die Aktivitäten des Jahres 2009 der Direktion L - "Science, Economy and Society" innerhalb der Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission bietet.
Neben der Darstellung erfolgreich geförderter Projekte und des neuen Ansatzes innerhalb der Arbeitsprogramme für das Thema Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften bietet die Broschüre auch Informationen zu Veranstaltungen und Publikationen des Jahres 2009.

Neue Publikation der EU-Kommission zu den europäischen Herausforderungen im Bereich der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften
Die Europäische Kommission hat eine Informationsbroschüre mit dem Titel "New societal challenges for the European Union - New challenges for social sciences and the humanities - Thinking across boundaries - Modernising European research" publiziert.
Um Antworten auf komplexe gesellschaftliche Herausforderungen zu finden, müssen gemeinsame Forschungsanstrengungen verschiedener Disziplnen der Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften durchgeführt und das dabei generierte Wissen besser für die europäischen Politiken nutzbar gemacht werden.
Die Broschüre erläutert die Grundlagen der neuen Förderstrategie in den Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm, die seit dem Arbeitsprogramm 2010 verfolgt wird, vor allem in Bezug auf das Management der großen Projekte in diesem Themenbereich.

Europäische Kommission stellt die Strategie "Europa 2020" vor
Die Europäische Kommission hat ihre neue Wirtschaftsstrategie "Europa 2020" vorgestellt, die an die Ziele der Lissabon Strategie (2000-2010) anknüpft und einen Schwerpunkt auf die Bereiche Forschung und Innovation legt.
Nach einer öffentlichen Konsultation, bei der ca. 1.500 Stellungnahmen eingereicht wurden, konnten drei Schlüsselelemente für das wirtschaftliche Wachstum identifiziert werden:
- intelligentes Wachstum (Förderung von Wissen, Innovation und Bildung sowie der digitalen Gesellschaft);
- nachhaltiges Wachstum (ressourceneffizientere Produktion bei gleichzeitiger Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit);
- integratives Wachstum (Erhöhung der Beschäftigungsquote, Qualifizierung und Bekämpfung der Armut).
Die Kommission betont in ihrer Mitteilung, dass die Europa 2020-Strategie nur gemeinsam von den Mitgliedstaaten und der EU umgesetzt werden könne. Ein Hauptaugenmerk liegt daher auf der Überwachung der Fortschritte der Strategie, die anhand von fünf Kernzielen gemessen werden soll:
- 75% der Menschen im Alter zwischen 20 und 64 Jahren sollen in Arbeit stehen;
- 3% des BIP der EU soll in FuE investiert werden;
- die "20/20/20"-Klima- und Energieziele müssen verwirklicht werden;
- der Anteil der Schulabbrecher muss auf unter 10% zurückgehen;
- 40% der jungen Menschen sollen eine Hochschulausbildung absolvieren;
- 20 Millionen Menschen weniger als bisher sollen von Armut bedroht sein.
Zur Erreichung dieser Kernziele schlägt die Europäische Kommission folgende "flagship initiatives" vor:
- Innovationsunion: Neuausrichtung der F&E- und Innovationspolitik auf die wichtigen Herausforderungen unter Überbrückung der Kluft zwischen Wissenschaft und Markt;
- Jugend in Bewegung: Förderung der Qualität und Attraktivität der Europäischen Hochschulen durch Unterstützung der Mobilität von Studenten und jungen Fachkräften;
- Digitale Agenda für Europa: Erzielen nachhaltiger wirtschaftlicher und sozialer Vorteile durch einen digitalen Binnenmarkt auf der Grundlage des Hochgeschwindigkeitsinternets;
- Ressourcenschonendes Europa: Unterstützung der Umstellung auf eine ressourceneffiziente und emissionsarme Wirtschaft;
- Industriepolitik für umweltfreundliches Wachstum: Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie nach der Krise, Förderung des Unternehmergeistes und
Entwicklung neuer Kompetenzen;
- Agenda für neue Kompetenzen und neue Beschäftigungsmöglichkeiten: Modernisierung der Arbeitsmärkte, um das Beschäftigungsniveau anzuheben und die Nachhaltigkeit der Sozialmodelle zu sichern;
- Europäische Plattform gegen Armut: Gewährleistung des wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalts durch Unterstützung von armen und sozial ausgegrenzten
Menschen.

Publikation der Europäischen Kommission zur Lissabon-Strategie
Die Europäische Kommission hat in Form eines Arbeitspapiers eine kurze Evaluierung der Auswirkungen der Lissabon-Strategie vorgelegt.
Daraus geht hervor, dass wesentliche Ziele der Strategie im vorgegebenen Zeitraum nicht erreicht worden sind (z.B. Beschäftigungsrate von 70%, Ausgabenanteil von 3% des Bruttoinlandsprodukts für Forschung und Entwicklung), die Lissabon-Strategie aber dennoch - auch im Hinblick auf die Nachfolgeinitiative im Rahmen der Europa 2020-Planungen - eine Reihe neuer Grundlagen für Aktivitäten geschaffen hat, mit denen Europa den Herausforderungen in wichtigen Bereichen wie Beschäftigung, Armutsbekämpfung, Wettbewerbsfähigkeit, Wachstum und Stabilität, Reformen und Krisenbewältigung usw. begegnen kann.
Forschung und technologische Entwicklung stellten einen der Schwerpunktbereiche der Lissabon-Strategie dar. Durch die Vorgabe des 3%-Ziels haben Forschung und Entwicklung (FuE) sowohl auf EU-Ebene als auch auf Ebene der Mitgliedstaaten mehr Sichtbarkeit sowie eine größere Bedeutung auf den politischen Agenden gewonnen. In 20 Mitgliedstaaten sind die FuE-Haushaltsanteile im Zeitraum zwischen 2000 und 2007 zwar gesteigert worden, die Höhe der Investitionen blieb jedoch weitgehend unter der 3%-Zielvorgabe. Trotz der Finanzkrise sind die Forschungsinvestitionen bisher weitgehend stabil geblieben. Das Dokument geht darüber hinaus auf die Höhe der FuE-Investionen des privaten Sektors ein, bei denen Europa im internationalen Wettbewerb weit zurückliegt, und zeigt Lösungen und Instrumente auf, mit denen die EU für private FuE-Investitionen attraktiver werden kann.
Dazu gehören u.a. ein einheitlicher Markt, Wissenschafts- und Forschungssysteme, Stärkung und verbesserte Koordinierung des Wissensdreiecks aus Bildung, Forschung und Innovation sowie der Schutz des geistigen Eigentums.

Vereinfachug der Regeln zur Durchführung von ex-post Audits im Forschungsrahmenprogramm
Die Europäische Kommission hat eine Vereinfachung der Durchführung von ex-post Audits sowie der damit verbundenen Extrapolation im Forschungsrahmenprogramm beschlossen.
Hintergrund ist die 2007 eingeführte Audit-Strategie der Europäischen Kommission, welche die Durchführung von Audits im Auftrag der Kommission bei bereits geprüften Projekten im 6. Forschungsrahmenprogramm (2002-2006) sowie die Nachverfolgung der im ex-post Audit festgestellten systemischen Fehler, auch in durch die Kommission bei diesem Vorgang nicht auditierten Projekten (Extrapolation), vorsieht.
Die Kalkulation der von der Kommission gestellten Rückforderungen auf der Basis der identifizierten Abrechnungsfehler sowie deren Einziehung verursachen sowohl bei den Mittelempfängern als auch bei der Kommission selbst einen erheblichen administrativen und finanziellen Mehraufwand.
Die Kommission ermöglicht aus diesem Grund nun den betroffenen Mittelempfängern die pauschale Hochrechnung der Rückforderungen nach mehreren Methoden. Darüber hinaus wurden die Regelungen zur Abrechnung von Personalkosten im 6. Forschungsrahmenprogramm spezifiziert.
Die von dieser Neuregelung betroffenen Mittelempfänger wurden bereits darüber informiert.
Weitere Informationen

Elektronische Erstellung von Annex I in NEF ist jetzt möglich
Die Europäische Kommission hat einige neue Funktionen von NEF ("Negotiation Form Facility"), dem Internetportal für Vertragsverhandlungen im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm, in Betrieb genommen.
Das System wird nun auch die Vorbereitung des Annex I, der sogenannten "Description of Work", unterstützen. Diese erhält daher eine neue, zweigeteilte Struktur, bestehend aus einer Sektion mit Informationen im Tabellenformat, die als Webformulare ausgefüllt werden sowie einem Textteil, welcher die Projektbeschreibung enthält und als pdf-Dokument hochgeladen wird. NEF wird beide Teile dann zu einem Dokument zusammenführen.
Diese Veränderung wird sich auch in aktualisierten Dokumentenvorlagen für Annex I widerspiegeln. Zwar bleiben die Inhalte unverändert, jedoch wird die Struktur an die oben beschriebene Zweiteilung angepasst. Die überarbeitete Vorlage wird außerdem um Informationen über den Zugang zum System und die Vorbereitung der Formulare in NEF ergänzt.
Zurzeit ist die Nutzung von NEF für die Erstellung von Annex I nicht verpflichtend, dies wird jedoch nur für die Dauer einer Übergangsfrist der Fall sein. Zudem wurde auch der Zugang zu NEF verändert: Der bisherige "access-key"-Mechanismus wird in Kürze durch das bereits im Einsatz befindliche Teilnehmerportal ersetzt, welches dann das zentrale Zugangsportal zu NEF bilden wird.
Eine aktualisierte Version der Vorlagen für Annex I wird in Kürze bei CORDIS sowie auf dem Teilnehmerportal verfügbar sein.

Änderungen in der Musterfinanzhilfevereinbarung für Projekte im 7. FRP
Die Europäische Kommission hat mehrere Änderungen der Musterfinanzhilfevereinbarung beschlossen, die den Annex II sowie die Liste der Sonderklauseln betreffen.
Im Annex II sind die Artikel II.15.2 c) und II.16.1 von den Änderungen betroffen. In diesen Artikeln sind die Abrechnungsmodalitäten der indirekten Kosten für Zuwendungsempfänger, die aufgrund ihres Status berechtigt sind, den Pauschalsatz von 60% der direkten Kosten anzuwenden (z.B. Universitäten, KMUs) aufgeführt.
Bisher sah die Regelung vor, dass der Pauschalsatz von einem Zuwendungsempfänger im Rahmen eines Projekts nur so lange angewendet werden darf, bis sich dessen Status ändert. Nun darf aber die Pauschale für die gesamte Laufzeit des Projekts angewendet werden, selbst wenn sie der Status im Projektzeitraum ändert.
Diese Änderung wird voraussichtlich rückwirkend gültig sein, d.h. auch auf alle bereits laufenden Projekte des 7. FRP angewendet werden.
In Sonderklausel 3.3 - betreffend die Vereinten Nationen - können nun z.B. auch Regeln des Internationalen Rechts ud Internationaler Organisationen als anwendbares Recht festgelegt werden.
Sonderklausel 30 betrifft Abteilungen und Institute im Rahmen einer Rechtsperson, die ihre tatsächlichen indirekten Kosten im Gegensatz zur Rechtsperson (insgesamt) angeben können. Zudem wird diese Regelung auch auf Dritte, die nach Sonderklausel 10 mit einem Empfänger verbunden sind (z.B.Forschungskollektive) angewandt werden können.

Neuer Leitfaden für Projektpartner aus den USA in Projekten des 7. FRP
Die Delegation der Europäischen Union in den USA hat jetzt einen Leitfaden zum Umgang mit Projekten des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms für amerikanische Forschungspartner erstellt. Der Leitfaden enthält eine Einführung in die Antragstellung im Forschungsrahmenprogramm, einen Überblick über laufende Projekte und diskutiert einige kritische rechtliche und finanzielle Fragen.

Zweiter Monitoring-Bericht zum 7. EU-Forschungsrahmenprogramm veröffentlicht
Die Generaldirektion Forschung der Europäischen Kommission hat den zweiten Monitoring-Bericht zur Umsetzung des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms (7.FRP) veröffentlicht.
Der aktuelle Bericht, der an den im Februar 2009 herausgegebenen ersten Monitoring-Bericht zum Jahr 2007 anschließt, beschreibt den Zeitraum von 2007 bis 2008 und erlaubt somit eine vergleichende Analyse der Umsetzung in den ersten beiden Jahren des 7. FRP.
Der jetzt veröffentlichte Bericht ist dabei in vier Teile gegliedert:
- Analyse der wichtigsten Elemente der Umsetzung
- Neue Elemente und spezifische Bereiche des Rahmenprogramms
- Gegenwärtiger Stand des "Simplification Process"
- Erster Ausblick auf Auswirkungen und Ergebnisse.

Leitfaden der Europäischen Kommission zur Kooperation mit Drittstaaten im 7. FRP
Die Europäische Kommission hat einen kurzen Leitfaden zur Zusammenarbeit mit Drittstaaten in Projekten des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms herausgegeben.
Der Leitfaden fasst kurz die wichtigsten Aspekte und Regularien in Bezug auf die Teilnahme von Projektpartnern aus Drittstaaten zusammen.


Informationen und Publikationen zum 7. Forschungsrahmenprogramm

Europäischer FuE-Newsroom jetzt online auf CORDIS verfügbar
CORDIS, der Forschungs- und Entwicklungsdienst der Gemeinschaft, hat jetzt seinen europäischen FuE-Newsroom (Forschung und Entwicklung) geöffnet. In dem Newsroom, der dreimal täglich aktualisiert wird, laufen Informationen aus fast 50 Quellen zu den wichtigsten FuE-Kategorien zusammen.
Die Informationsquellen wurden im Hinblick auf ihre Relevanz für europäische Wissenschaft und FuE sowie hinsichtlich der Inhalte und der Qualität ausgewählt. Damit werden zum ersten Mal so viele verschiedene Informationsquellen zu offiziellen Nachrichten aus der europäischen FuE und Wissenschaft an einer einzigen Stelle gesammelt.
Dieser neue Dienst ermöglicht es den Benutzern von CORDIS, den kompletten Inhalt auf einer einzigen Webseite zu lesen, RSS-Feeds des gesamten Newsrooms zu abonnieren und auf die einzelnen RSS-Feeds der verschiedenen Informationsquellen zuzugreifen.
Außerdem werden die Leser sich auf iGoogle, NetVibes, MyYahoo! und anderen Webdiensten mit personalisierten Startseiten für den CORDIS FuE-Newsroom registrieren können. Damit können sie die neuesten Nachrichten aus Forschung und Entwicklung in einer Form abonnieren und erhalten, die ihren persönlichen Präferenzen entspricht.
Der neue europäische FuE-Newsroom ergänzt die bestehenden CORDIS-Dienste wie etwa CORDIS Wire, auf dem Benutzer ihre eigenen Inhalte, wie etwa Pressemitteilungen oder Einzelaussschreibungen veröffentlichenkönnen. Dagegen verteilt der FuE-Newsroom die eingelesenen Nachrichten aus ausgewählten Nachrichtenquellen und Diensten.

Publikation: "The Paths to ERC Grants"
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) und das EU-Büro des BMBF (EUB) haben gemeinsam die Broschüre "The Path to ERC Grants" veröffentlicht. Die Publikation portraitiert einige deutsche WissenschaftlerInnen und ihre Projekte, die in der ersten Ausschreibung der ERC Starting Grants erfolgreich waren und gibt somit gute Beispiele für exzellente junge WissenschaftlerInnen sowie Pionierforschungsprojekte, wie sie beim ERC gefördert werden. Die Broschüre steht in deutscher und englischer Version zum Download zur Verfügung. 

Publikation: ERC "Guide for grant holders"
Der ERC hat einen "Guide for grant holders" veröffentlicht, der den vom ERC geförderten WissenschaftlerInnen und Gastinstitutionen praktische Informationen zur Verwaltung de ERC-Förderung liefert.
Teil 1 des Dokuments stellt Unterschiede und Gemeinsamkeiten der speziellen ERC-Finanzhilfevereinbarung mit der normalen FP7-Finanzhilfevereinbarung dar,
während Teil 2 als Handbuch zum Finanzmanagement der ERC-Förderung konzipiert ist.


Weitere Publikationen

Broschüre der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Internationalen Zusammenarbeit
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat eine Broschüre mit dem Titel "Internationale Zusammenarbeit der Deutschen Forschungsgemeinschaft" herausgegeben. Die Broschüre kann hier heruntergeladen werden.

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