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EU-Kommission: Veröffentlichung des Scoping Paper zum SC6-Arbeitsprogramm 2018-2020

Die politische Schwerpunktsetzung für die Arbeitsprogramme von Horizont 2020 wird in sogenannten Scoping Papers dargelegt. Die EU-Kommission hat nun 17 thematische Scoping Papers - u.a. für den Programmteil der 6. Gesellschaftlichen Herausforderung „Europe in a changing world: inclusive, innovative and reflective societies“ - und ein Overarching Document veröffentlicht. Auf Grundlage des entsprechenden Scoping Paper wird das SC6-Arbeitsprogramm 2018-2020 vorbereitet.  weiterlesen: EU-Kommission: Veröffentlichung des Scoping Paper zum SC6-Arbeitsprogramm 2018-2020.

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EU-Ratspräsidentschaft: Malta übernimmt Vorsitz

Seit dem 01.01.2017 hat Malta die EU-Ratspräsidentschaft für das erste Halbjahr 2017 übernommen. Folgende Prioritäten setzt Malta für die nächsten sechs Monate: Migrationspolitik, Ausbau des Binnenmarktes im Bereich der Digital-, Energie- und Kapitalmarktunion, innere Sicherheit, Chancengleichheit von Mann und Frau, soziale Teilhabe von Minderheiten, Stabilisierung der EU-Nachbarschaft sowie eine nachhaltige Meerespolitik.  weiterlesen: EU-Ratspräsidentschaft: Malta übernimmt Vorsitz.

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Net4Society: Positionspapier zur Zwischenevaluation von Horizont 2020

Was sind die bisherigen Erfahrungen mit der 6. Gesellschaftlichen Herausforderung "Integrative, innovative und reflektierende Gesellschaften" in Horizont 2020? Wie gut wurden Sozial- und Geisteswissenschaften bisher in die verschiedenen Bereiche von Horizont 2020 integriert? Das NKS-Netzwerkprojekt Net4Society hat dazu ein Positionspapier im Rahmen der Zwischenevaluation von Horizont 2020 veröffentlicht.  weiterlesen: Net4Society: Positionspapier zur Zwischenevaluation von Horizont 2020.

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H2020: Vollständige Assoziierung der Schweiz und Armeniens

Im Dezember 2016 hat der Schweizer Bundesrat das Protokoll zur Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien zwischen der EU und der Schweiz ratifiziert und erfüllt nunmehr die Bedingungen für eine vollständige Assoziierung an Horizont 2020. Diese gilt seit dem 1. Januar 2017. Armenien ist ebenfalls seit November 2016 an Horizont 2020 assoziiert und kann somit ebenfalls mit Finanzierung der EU in den Projekten mitwirken.  weiterlesen: H2020: Vollständige Assoziierung der Schweiz und Armeniens.

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ERC: Wiedereinführung der Synergy Grants

Der ERC beabsichtigt, die Synergy Grants wieder in das neue Arbeitsprogramm 2018 mit aufzunehmen. Synergy Grants waren bereits 2012 und 2013 ausgeschrieben. Zielgruppe sind etablierte Forschende aller Fachrichtungen. Im Gegensatz zu den übrigen Förderlinien (StG, CoG, AdG) steht nicht ein Principal Investigator an der Spitze eines Projekts sondern mehrere Wissenschaftler/innen können sich disziplinübergreifend für ein gemeinsames exzellentes Projekt bewerben. Nähere Informationen werden mit Veröffentlichung des Arbeitsprogramms Mitte 2017 erwartet.  weiterlesen: ERC: Wiedereinführung der Synergy Grants.

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ERC 2016: Acht Consolidator Grants in den Sozial- und Geisteswissenschaften gehen an deutsche Einrichtungen

Acht Sozial- und Geisteswissenschaftler/innen an deutschen Einrichtungen erhalten über die ERC Consolidator Grants (7 - 12 Jahre nach der Promotion) bis zu 2,75 Mio. Euro über maximal fünf Jahre. Folgende Personen haben das hochkompetitive Verfahren erfolgreich durchlaufen:  weiterlesen: ERC 2016: Acht Consolidator Grants in den Sozial- und Geisteswissenschaften gehen an deutsche Einrichtungen.

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EUROCITIES: Studie zu Radikalisierung und Inklusion in Städten

Das europäische Städtenetzwerk EUROCITIES hat einen Bericht zum Umgang mit Radikalisierung in Städten herausgebracht. Unter dem Titel „City responses on preventing radicalisation and violent extremism: social inclusion as a tool?“ werden Lösungsansätze der beteiligten Städte sowie Handlungsempfehlungen für die Integration von sozial benachteiligten Menschen präsentiert.  weiterlesen: EUROCITIES: Studie zu Radikalisierung und Inklusion in Städten.

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INRIA: Umfrage zum Cultural Heritage Data Reuse Charter

Das französische Forschungsinstitut INRIA (Nationales Forschungsinstitut für Informatik und Automatisierung) hat eine englischsprachige Umfrage zur Entwicklung der Cultural Heritage Data Reuse Charter gestartet. Die Charter ist ein DARIAH-initiiertes, teilweise PARTHENOS-finanziertes Projekt. Ziel der Umfrage ist es, den Bedarf von Forscherseite für die Zusammenarbeit mit Kulturerbe-Institutionen zu erfassen.  weiterlesen: INRIA: Umfrage zum Cultural Heritage Data Reuse Charter.

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KEK: Mehr Geld für den Erhalt des schriftlichen Kulturerbes

Die Erhaltung des schriftlichen Kulturgutes wird in 2017 erstmals mit bis zu 1 Million Euro durch den Bundeskulturhaushalt unterstützt. Viele alte Handschriften, Archivalien und Bücher in deutschen Archiven und Bibliotheken sind in ihrer Substanz zunehmend gefährdet und bedürfen daher dringender Erhaltungsmaßnahmen, damit sie nicht unwiederbringlich verloren gehen.  weiterlesen: KEK: Mehr Geld für den Erhalt des schriftlichen Kulturerbes.

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EIGE: Tool zur Erstellung von Gleichstellungsplänen im Wissenschafts- und Forschungsbereich

Das European Institute for Gender Equality (EIGE) hat in Zusammenarbeit mit der EU-Kommission ein neues Instrument namens GEAR (Gender Equality in Research and Academia) online bereit gestellt. Ziel ist es, Hilfestellung bei der Erstellung von Gleichstellungsplänen im Wissenschafts- und Forschungsbereich zu leisten. Die Verbesserung der Gleichstellung von Frauen und Männern ist eine der Prioritäten bei der Verwirklichung des Europäischen Forschungsraums (EFR).  weiterlesen: EIGE: Tool zur Erstellung von Gleichstellungsplänen im Wissenschafts- und Forschungsbereich.

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ERA GENDER-NET: IGAR-Tool zur Integration von Gender-Analysen bei Forschungsprojekten

Im Rahmen des EU-geförderten ERA GENDER-NET wurde das sogenannte IGAR-Tool (Integrating Gender Analysis into Research) entwickelt. Ziel ist die Integration von Genderanalysen bei der Umsetzung von Forschungsprojekten und Programmen, um damit forschungsfördernde Organisationen, Antragstellende sowie Gutachter/innen zu unterstützen und auf diese Weise die Bedeutung von Gender in Forschung und Innovation zu stärken.  weiterlesen: ERA GENDER-NET: IGAR-Tool zur Integration von Gender-Analysen bei Forschungsprojekten.

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Science Business: FAQ - What you need to know, but were afraid to ask, about the EU Open Science Cloud

Das Portal Science Business, das über aktuelle Entwicklungen in der EU-Forschungs- und Innovationspolitik berichtet, hat einen Artikel mit allen relevanten Fragen und Antworten zur geplanten Open Science Cloud der EU-Kommission veröffentlicht.  weiterlesen: Science Business: FAQ - What you need to know, but were afraid to ask, about the EU Open Science Cloud.